Bildbearbeitung lässt zu wünschen übrig, ich habe zum ersten Mal Gimp benutzt.
Freitag, 18. Mai 2012
Southwalk by Night
Ladies und Gentlemen, ich bin wohlerhalten in der Hauptstadt Englands angekommen, obwohl der Hinflug einige Probleme mit sich brachte (z.B. dass ich nicht neben dem Göttergatten sitzen durfte und die kurz vorher erhaltene Nachrichten, dass Air France einfach mal den Flug für unseren Septemberurlaub streicht, Stress pur!) Ziemlich angenervt sind wir also gestern Abend gegen 22.30 Uhr endlich an unserem Hotel angekommen, welches sich zwar erwartungsgemäß als ein absolutes Loch herausstellte, aber dennoch erträglich ist (saubere Bettwäsche, mehr verlange ich gar nicht!) Wir zwangen uns also, unsere für den Abend bereits geplante Tour doch noch durchzuziehen und es war genau die richtige Idee, um die Gemüter zu besänftigen. Den Southwalk entlang der Themse bei Nacht - wunderschön und eine bessere Gelegenheit hätte es nicht geben können, meine allerersten Eindrücke von London zu sammeln. Mitunter dem Umstand zu verdanken, dass wir nur auf gefühlte 20 Leute andere stießen während unserer einstündigen Wanderung und ich mich so langsam an den Trubel gewöhnen konnte. Das Ganze wurde dann doch gekrönt mit etwas, was vom Hörensagen nicht allzu oft passiert: bei der Tower Bridge wurde die Brücke hochgelassen.
Montag, 14. Mai 2012
Zhu Ni Shengri Kuaile!
...heißt soviel wie "Happy Birthday" auf Chinesisch. Das hieß es letzten Freitag auch wie jedes Jahr für meinen Allerliebsten, also machte ich mich am Donnerstag daran, ihm eine richtige Geburtstagstorte zu backen. Ein bisschen etwas Besonderes sollte es werden, weswegen ich mir die cremige Mokka-Torte von Vegan Passion ausgesucht habe. Nach meinem sehr misslungenem Valentinstörtchen arbeitete ich diesmal an meiner Geduld und ließ den Kuchen lange auskühlen bis ich die Creme auftrug, damit nicht wieder alles dahin schmelzt. Gesagt, getan, alles hat funktioniert und ich schwebte beflügelt vor Freude über mein Ergebnis durch die Küche.
Ein Foto vom Anschnitt habe ich ganz vergessen, weswegen ich mir ein Instragramfoto von Dani geklaut habe. Das gute Stück haben wir nämlich per Roller (!) nach Köln transportiert, um ihn dort im Kreise unserer neugewonnenen Freunde zu vertilgen - was auch den Vorteil hatte, dass niemand auch nur mehr als ein Stück hätte essen können. Er war sehr lecker, aber doch sehr reichlich. Allein die Sojasahne für das Schokomousse und die Mokkacreme hatten 3000 Kalorien. Zum Glück hat man ja nicht so oft Geburtstag, da darf man sich so etwas mal gönnen.
Ein Foto vom Anschnitt habe ich ganz vergessen, weswegen ich mir ein Instragramfoto von Dani geklaut habe. Das gute Stück haben wir nämlich per Roller (!) nach Köln transportiert, um ihn dort im Kreise unserer neugewonnenen Freunde zu vertilgen - was auch den Vorteil hatte, dass niemand auch nur mehr als ein Stück hätte essen können. Er war sehr lecker, aber doch sehr reichlich. Allein die Sojasahne für das Schokomousse und die Mokkacreme hatten 3000 Kalorien. Zum Glück hat man ja nicht so oft Geburtstag, da darf man sich so etwas mal gönnen.
Samstag, 12. Mai 2012
Ausmisten 2012: Entsorgung {& Auf zum Flohmarkt!}
Mittlerweile sind wir also durch alle Räume gestreift und haben uns von vielen Dingen getrennt von denen wir bisher dachten, dass wir ohne sie nicht leben könnten. Und nun alles wegschmeißen?! Natürlich nicht, denn was wir nicht mehr wollen, können andere vielleicht noch gut gebrauchen.
Altkleidersammlung: Schmeißt eure Sachen möglichst nicht in die Tonnen, die vielerorts am Straßenrand stehen. Oftmals werden die Sachen einfach weiterverkauft und kommen nicht den Menschen zu Gute, die diese gebrauchen können. Googelt einfach mal ein wenig, ob es in eurer Stadt Kleiderkammern gibt oder ob lokale Hilfseinrichtungen direkt Kleiderspenden annehmen.
Ebay: Bei Ebay lohnt es sich vor allem, Markenklamotten, Technik oder Sammlerstücke zu versteigern. Bei dem großen Aufwand und Gebühren lohnt sich das Einstellen bei Ebay aber nur, wenn man einen hohen Gewinn erwarten kann.
Ebay Kleinanzeigen: Mit Ebay Kleinanzeigen konnte ich bisher immer gute Erfahrungen machen. Vor allem, wenn ihr alte Möbelstücke loswerden möchtet und diese noch halbwegs gut erhalten sind, kann man sie dort günstig einstellen oder verschenken. Das spart die Entsorgung gegen Entgelt und manch einer kann mit euren alten Möbeln noch viel anstellen.
Flohmarkt: Auf den Flohmarkt zu gehen lohnt sich besonders, wenn ihr viele, kleine Dinge angehäuft habt. Meistens kommen die Leute auf den Flohmarkt, um zu schlendern und zu schauen, von daher sind große, sperrige Gegenstände eher unangebracht.
Freecycle: Auf http://www.freecycle.org/ kann sich jeder eine örtliche Freecycle-Gruppe heraussuchen. Diese sind meistens bei den Yahoo Groups, benötigen also einen Yahoo Account. Nach der Anmeldung, kann man Sachen verschenken, die einen anderen vielleicht noch glücklich machen können.
Kleiderkreisel: Auf Kleiderkreisel kann man Kosmetik, Accessoires aber vor allem Klamotten verkaufen und tauschen. Das Angebot ist schier unendlich und für jeden ist etwas dabei. Vorteil ist, dass man keine Gebühren zahlen muss, großer Nachteil ist allerdings auch, dass die Transaktionen deswegen auch nicht abgesichert sind und Betrüger leichtes Spiel haben.
Spenden: Alte Spiele, Buntstifte und Bastelsachen sind bestimmt gern im örtlichen Kindergarten gesehen, alte Decken und Bettlaken werden oft in Tierheimen oder auf -höfen gebraucht. Macht euch bitte die Mühe und googelt ein wenig, denn irgendwo ist immer Bedarf nach Hilfe.
Tauschparties: Was Kleiderkreisel virtuell ist, findet in vielen Städten auch vor Ort statt: Klamottentauschparties. Dabei bringt jeder gut erhaltene Klamotten mit und kann sie gegen neue Sachen anderer Besucher eintauschen. Auch hier hilft wieder das Internet, wann und wo so etwas in euer Stadt stattfindet.
Natürlich möchte man auch nicht alles verschenken, von daher gibt es eine logische Reihenfolge. Was bei Ebay nicht weggeht, kommt auf den Flohmarkt, was dort wiederholte Male nicht verkauft wird, wird verschenkt. Ganz wichtig ist es immer, sich ins Gedächtnis zurück zu holen, dass man die Sachen nicht verkauft, weil man Profit machen will, sondern weil man vielleicht noch einen Euro für die Sachen, die man sowieso nicht braucht, bekommen kann. Dann hängt man auch nicht zu sehr an den Dingen, weil ein potentieller Käufer vielleicht einen Preis unter den eigenen Erwartungen anbietet. Weg damit und gut ist!
Letzter Ausweg: Müll! Was wirklich nicht mehr zu gebrauchen ist oder was selbst niemand geschenkt haben möchte, solltet ihr einfach wegschmeißen. Dabei beachtet bitte, euren Müll auch richtig zu trennen und dass ihr euch die Mühe macht, Sondermüll zur Deponie zu bringen. Elektro-Artikel haben in der Hausmülltonne einfach nichts zu suchen. Wenn ihr kein Auto habt, bieten viele Städte auch eine kostenlose Abholung an. Über die Orte und Konditionen informiert meist die Website deiner Stadt oder Gemeinde.
Altkleidersammlung: Schmeißt eure Sachen möglichst nicht in die Tonnen, die vielerorts am Straßenrand stehen. Oftmals werden die Sachen einfach weiterverkauft und kommen nicht den Menschen zu Gute, die diese gebrauchen können. Googelt einfach mal ein wenig, ob es in eurer Stadt Kleiderkammern gibt oder ob lokale Hilfseinrichtungen direkt Kleiderspenden annehmen.
Ebay: Bei Ebay lohnt es sich vor allem, Markenklamotten, Technik oder Sammlerstücke zu versteigern. Bei dem großen Aufwand und Gebühren lohnt sich das Einstellen bei Ebay aber nur, wenn man einen hohen Gewinn erwarten kann.
Ebay Kleinanzeigen: Mit Ebay Kleinanzeigen konnte ich bisher immer gute Erfahrungen machen. Vor allem, wenn ihr alte Möbelstücke loswerden möchtet und diese noch halbwegs gut erhalten sind, kann man sie dort günstig einstellen oder verschenken. Das spart die Entsorgung gegen Entgelt und manch einer kann mit euren alten Möbeln noch viel anstellen.
Flohmarkt: Auf den Flohmarkt zu gehen lohnt sich besonders, wenn ihr viele, kleine Dinge angehäuft habt. Meistens kommen die Leute auf den Flohmarkt, um zu schlendern und zu schauen, von daher sind große, sperrige Gegenstände eher unangebracht.
Freecycle: Auf http://www.freecycle.org/ kann sich jeder eine örtliche Freecycle-Gruppe heraussuchen. Diese sind meistens bei den Yahoo Groups, benötigen also einen Yahoo Account. Nach der Anmeldung, kann man Sachen verschenken, die einen anderen vielleicht noch glücklich machen können.
Kleiderkreisel: Auf Kleiderkreisel kann man Kosmetik, Accessoires aber vor allem Klamotten verkaufen und tauschen. Das Angebot ist schier unendlich und für jeden ist etwas dabei. Vorteil ist, dass man keine Gebühren zahlen muss, großer Nachteil ist allerdings auch, dass die Transaktionen deswegen auch nicht abgesichert sind und Betrüger leichtes Spiel haben.
Spenden: Alte Spiele, Buntstifte und Bastelsachen sind bestimmt gern im örtlichen Kindergarten gesehen, alte Decken und Bettlaken werden oft in Tierheimen oder auf -höfen gebraucht. Macht euch bitte die Mühe und googelt ein wenig, denn irgendwo ist immer Bedarf nach Hilfe.
Tauschparties: Was Kleiderkreisel virtuell ist, findet in vielen Städten auch vor Ort statt: Klamottentauschparties. Dabei bringt jeder gut erhaltene Klamotten mit und kann sie gegen neue Sachen anderer Besucher eintauschen. Auch hier hilft wieder das Internet, wann und wo so etwas in euer Stadt stattfindet.
Natürlich möchte man auch nicht alles verschenken, von daher gibt es eine logische Reihenfolge. Was bei Ebay nicht weggeht, kommt auf den Flohmarkt, was dort wiederholte Male nicht verkauft wird, wird verschenkt. Ganz wichtig ist es immer, sich ins Gedächtnis zurück zu holen, dass man die Sachen nicht verkauft, weil man Profit machen will, sondern weil man vielleicht noch einen Euro für die Sachen, die man sowieso nicht braucht, bekommen kann. Dann hängt man auch nicht zu sehr an den Dingen, weil ein potentieller Käufer vielleicht einen Preis unter den eigenen Erwartungen anbietet. Weg damit und gut ist!
Letzter Ausweg: Müll! Was wirklich nicht mehr zu gebrauchen ist oder was selbst niemand geschenkt haben möchte, solltet ihr einfach wegschmeißen. Dabei beachtet bitte, euren Müll auch richtig zu trennen und dass ihr euch die Mühe macht, Sondermüll zur Deponie zu bringen. Elektro-Artikel haben in der Hausmülltonne einfach nichts zu suchen. Wenn ihr kein Auto habt, bieten viele Städte auch eine kostenlose Abholung an. Über die Orte und Konditionen informiert meist die Website deiner Stadt oder Gemeinde.
Ganz ehrlich, da die Gedanken der letzten Wochen eher um den Bake Sale gingen, habe ich meine Ausmistungsaktion etwas vernachlässigt, nichts destotrotz haben wir so viel Klamotten und Trödel zusammengesammelt, dass das Auto jetzt bis oben hin voll ist. Heute geht es für uns nämlich auf den Nachtflohmarkt im Jack in the Box! Es wird mein allererstes Mal als Verkäufer sein und ich bin schon ganz nervös und gespannt gleichermaßen. Ich werde via Twitter und Instragram (auch theatreweird) zwischendurch live vom Event berichten!
Freitag, 11. Mai 2012
Win: NUBAR Nagellack "Mod Agua"
Dem geneigten Leser mag gestern aufgefallen sein, dass auf dem Bild und in dem Text drei Nagellacke erwähnt wurden, ich aber nur zwei Lacke vorgestellt habe. Das liegt daran, dass ich möchte, dass einer von euch die hierzulande wohl noch recht unbekannte Firma NUBAR kennenlernen soll.
Nicht vergessen: Alle Lacke sind tierversuchsfrei und vollständig vegan, tolle Sache also!
Dafür habe ich euch ein klitzekleines Gewinnpaketchen zusammengeschnürt, welche den tollen Pastellton "Mod Agua" beinhaltet, zwei hübsche Sticker von Pretty Sucks und einen kleinen DIY-Eulenbutton, den ich vor einiger Zeit auf dem Flohmarkt gekauft habe.
Was ihr dafür tun müsst? Einfach einen Kommentar hinterlassen bis zum 31. Mai, dann wird der Gewinner ausgelost und auf meiner Seite bekannt gegeben!
Donnerstag, 10. Mai 2012
New in: Nagellacke von NUBAR
Auf der Suche nach veganer Kosmetik bin ich auch über die Firma NUBAR gestoßen, dessen gesamte Produktpalette nicht nur ohne Tierversuche auskommt, sondern vollkommen vegan ist. Das sogar bei all den wunderschönen Rottönen, die bei gängigen Kosmetiklinien sonst immer mit Karmin sind. Mal ehrlich, will irgendjemand zermahlene Läuse auf den Lippen oder sogar im Essen?
Da ich ja aber nun wirklich genug Nagellacke in Rot habe und momentan sowieso sehr dieses dunkle Petrol mag, habe ich mich für die Farbe "Stylish Peacock" entschieden und zweitens für das leuchtende Pastelltürkis "Blue Raspberry", weil diese super zu meinem mintgrünen Kleid von Collectif passen würde, welches ich diesen Sommer endlich tragen möchte.
Der "Stylish Peacock" wird seinem Namen wirklich gerecht, weil die Farbe unglaublich schön ist. Als Laie habe ich weder Unterlack, noch Überlack verwendet, aber der Lack hat vier Tage gehalten, ohne jegliche Abnutzungserscheinungen. Beim ersten Auftrag hat er auch gleich super gedeckt und ist schnell getrocknet - das ist bei mir ungeduldiges Ding immer das größte Problem.
"Blue Raspberry" ist der erste hellere Ton, den ich besitze und so was es auch für mich das erste Mal, dass ich zwei Schichten lackieren musste, bis die Farbe richtig deckend war. An einigen Stellen schimmerte der Nagel aber noch hindurch, dass eventuell eine dritte Schicht lackiert werden müsste für ein optimales Ergebnis. Leider wurde die Nagellackschicht an einigen Nägeln so dick, dass man sie nach zwei Tagen regelrecht abziehen konnte (könnte aber bestimmt durch einen Überlack verhindert werden, den ich ja, wie gesagt, nicht benutzt habe.) Auf der Plussseite: Die Nägel, an denen der Nagellack gehalten hat, haben nach vier Tagen auch bei diesem Lack absolut keine Abnutzungsspuren.
Da ich ja aber nun wirklich genug Nagellacke in Rot habe und momentan sowieso sehr dieses dunkle Petrol mag, habe ich mich für die Farbe "Stylish Peacock" entschieden und zweitens für das leuchtende Pastelltürkis "Blue Raspberry", weil diese super zu meinem mintgrünen Kleid von Collectif passen würde, welches ich diesen Sommer endlich tragen möchte.
Der "Stylish Peacock" wird seinem Namen wirklich gerecht, weil die Farbe unglaublich schön ist. Als Laie habe ich weder Unterlack, noch Überlack verwendet, aber der Lack hat vier Tage gehalten, ohne jegliche Abnutzungserscheinungen. Beim ersten Auftrag hat er auch gleich super gedeckt und ist schnell getrocknet - das ist bei mir ungeduldiges Ding immer das größte Problem.
"Blue Raspberry" ist der erste hellere Ton, den ich besitze und so was es auch für mich das erste Mal, dass ich zwei Schichten lackieren musste, bis die Farbe richtig deckend war. An einigen Stellen schimmerte der Nagel aber noch hindurch, dass eventuell eine dritte Schicht lackiert werden müsste für ein optimales Ergebnis. Leider wurde die Nagellackschicht an einigen Nägeln so dick, dass man sie nach zwei Tagen regelrecht abziehen konnte (könnte aber bestimmt durch einen Überlack verhindert werden, den ich ja, wie gesagt, nicht benutzt habe.) Auf der Plussseite: Die Nägel, an denen der Nagellack gehalten hat, haben nach vier Tagen auch bei diesem Lack absolut keine Abnutzungsspuren.
Wo bekomme ich NUBAR-Lacke? Zwar kann man die Lacke auch bei nelly.de bekommen, aber von einem ungerechtfertigten Preis von bis zu 18,95€ pro Lack! Ich habe die Lacke über Ebay aus den USA bestellt bei dem Ebayseller enchantedbeautyspot, bei dem die Lacke nur $6,95 (ca. 5,40€) kosten und der Versand auch günstig ist. Somit habe ich für drei Lacke inklusive Porto nur 19,63€ bezahlt! Mit drei Lacken bleibt man damit also auch unter der zollamtlich festgelegten Höchsteinfuhrgrenze für den Postversand. Die Versanddauer betrug etwa 3 Wochen und alles kam heil bei mir an.
Insgesamt bin ich absolut zufrieden mit den Nagellacken und werde mir bestimmt noch weitere Farben kaufen, weil die Farbpalette von NUBAR schier unendlich ist.
Sonntag, 6. Mai 2012
Vorschau Mai 2012
Ruhig ist es hier in letzter Zeit geworden, aber das wahre Leben hat mich in den letzten zwei Wochen immens eingeholt. Zuerst war da natürlich die ganze Vorbereitung auf unseren Vegan Bake Sale und anschließend die wohlverdienten Tage des Nichtstun. Viel wichtiger aber die Geburt meines Neffen und weil mich die Sehnsucht packte, bin ich mit der Mitfahrgelegenheit am Freitag nach Hannover, um die junge Familie zu besuchen. Ich habe einen Tag lang Zeit gehabt, Zonk beim Schlafen, Essen und Pupsen zuzusehen und es war trotz des geringen Eventfaktors unheimlich schön. Auf Wunsch meiner Schwester und vor Respekt der Privatsphäre von Zonk, der selbstverständich ganz anders heißt, für das Internet aber weiterhin Zonk bleiben wird, gibt es auch nur kleine, zuckersüße Schrumpelfinger zu sehen.
Nichtsdestotrotz sind für den Mai wieder einige Dinge für den Blog geplant, die euch hoffentlich interessieren werden. Zum einen bin ich auf meiner Suche nach veganer Kosmetik auf die rein veganen Nagellacke von NUBAR gestoße, von der ich euch 2 Lacke vorstellen werde. Desweiteren geht es weiter mit meiner kleinen "Ausmisten 2012"-Aktion, für die wir nächste Woche auf den Flohmarkt gehen werden. Gefolgt von einem London-Trip eine Woche später. Da ich ihn im April verpasst habe, werde ich den nächsten Update für den Kosmetik Kill wieder am Ende des Monats schreiben. Und wie immer: zwischendrin jede Menge anderer Sachen.
Gibt es vielleicht irgend einen Aspekt meines Blogs oder von mir, der euch näher interessieren würde und über den ihr mehr erfahren wollt?
PS: DANKE FÜR DIE VIELEN KOMMENTARE zu meinen letzten beiden Posts! Natürlich freue ich mich jedes Mal, Feedback von euch zu bekommen, aber durch die ganzen Ereignisse der letzten Woche, komme ich leider nicht dazu, auf alle eure Kommentare zu reagieren!
Dienstag, 1. Mai 2012
Oh Happy Days!
Wir machten uns gestern gegen Mittag nach Holland auf, um in Venlo das Queensday Festival zu besuchen. Nach einigen Bands stellte ich dann erfreut fest, dass es gratis WLAN gab uns surfte ein wenig auf Facebook herum, um dann dort zu erfahren: ICH BIN TANTE GEWORDEN! Sofort A. angerufen, um den Wahrheitsgehaltes der Meldung zu erfahren und gleich darauf meine Schwester angerufen, bzw. erzählte mir beim ersten Wählversuch eine niederländische Stimme etwas, von Teilnehmer nicht erreichbar. Wie es sich herrausstellte, haben meine Schwester und ich uns im selben Moment gegenseitig versucht anzurufen. ♥ Ein bisschen enttäuscht war ich schon, dass ich von der Existenz meines Neffen derart erfahren habe, aber da ich eigentlich im Chinesischunterricht gesessen hätte (Brückentagurlaub, nice...) wollte sie es demnach etwas später versuchen. Von all dem total überwältigt, fing ich dann (fast schon traditionell) an, 5 Minuten am Stück zu heulen und brauchte einige Zeit, damit klar zu kommen, dass meine einzige Schwester jetzt Mutter ist. Da mein Handy keine MMS empfangen kann, weiß ich leider noch gar nicht, wie der kleine Stinker aussieht, aber ich warte jetzt gespannt, ob es ein Foto auf der Krankenhauswebsite geben wird. Es zerreißt mir mein kleines Herz, dass ich soweit weg wohne. Ich wünschte so sehr, ich hätte heute spontan zu ihr fahren können. Dass das Festival ab da an nur noch Nebensache war, versteht sich von selbst.
Dafür machten wir uns heute einen ganz tollen Tag! Nach dem Ausschlafen sind wir nach Köln, um die Sachen vom Well Being zurück zu geben und nahmen dann bei der Gelegenheit noch einen Bubble Tea für den Heimweg mit. Da das Wetter aber so gut war, beschlossen wir noch anschließend, ein bisschen mit der Vespa herumzufahren. Zuerst sind wir zu einem Parkplatz, wo ich ein bisschen Fahren geübt habe, ich brauche noch viel Übung! Nachdem ich aufgab, sind wir zum See gefahren, an dessen Strand wir eine Stunde im Liegesstuhl saßen und uns die Sonne auf das Gesicht schienen ließen - es war noch nicht allzu viel los und total entspannend. Als Abschluss eines grandiosen Wochenendes sind wir dann noch Sushi essen gefahren. Als Vorspeise gab es Edamame und Wakame, beides Geschmacksorgasmus für die Zunge pur!
Dafür machten wir uns heute einen ganz tollen Tag! Nach dem Ausschlafen sind wir nach Köln, um die Sachen vom Well Being zurück zu geben und nahmen dann bei der Gelegenheit noch einen Bubble Tea für den Heimweg mit. Da das Wetter aber so gut war, beschlossen wir noch anschließend, ein bisschen mit der Vespa herumzufahren. Zuerst sind wir zu einem Parkplatz, wo ich ein bisschen Fahren geübt habe, ich brauche noch viel Übung! Nachdem ich aufgab, sind wir zum See gefahren, an dessen Strand wir eine Stunde im Liegesstuhl saßen und uns die Sonne auf das Gesicht schienen ließen - es war noch nicht allzu viel los und total entspannend. Als Abschluss eines grandiosen Wochenendes sind wir dann noch Sushi essen gefahren. Als Vorspeise gab es Edamame und Wakame, beides Geschmacksorgasmus für die Zunge pur!
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