Blogvorstellung: Rund um die Welt

Mittwoch, 22. Mai 2013

Meine Lieben, es ist so weit! Heute geht es für mich nach China und weil ich nicht weiß, wann ich online wieder erreichbar sein werde, wollte ich euch ein paar Blogs ans Herz legen, die sich thematisch alle in irgendeiner Weise mit dem Thema Reisen beschäftigen - damit ihr während meiner Abwesenheit auch was zu lesen habt.


1. Heldenwetter von Ariane

Zugegeben ist Reisen nicht das Hauptthema von Arianes Blog, der sich auch viel mit den Themen Mode, Nachhaltigkeit und den schönen Dinge des Lebens beschäftigt. Aber nicht nur ihre tolle Blogreihe "Projekt Fernweh" wird euch in andere Welten entführen,  sie selbst berichtet auch öfter von ihren Erfahrungen und  Erlebnissen ihres Freiwilligenjahres, welches sie nach Peru verschlug.



2. Cotton Candy Stories von Sóley

Neben köstlichen Rezepten, berichtet das Mädchen mit dem Alias Sóley vorallem über verschieden Orte der Welt. Die Globetrotterin gibt nicht nur Tipps zu Urlaubszielen wie Prag, sie hat auch noch richtiges Insiderwissen über Island und Neuseeland, da sie das Glück hatte in beiden Ländern für einige Zeit wohnen zu dürfen.


3. Hanh phúc di Asya von Ann-Sophie

Das beste zum Schluss, so ganz subjektiv gesprochen. Meine Ex-Arbeitskollegin/Ex-Mitbewohnerin/Freundin ist momentan mit ihrem Freund/meinem Ex-Arbeitskollegen/Ex-Geliebten meines Katers für einige Monate in Asien unterwegs und berichtet von ihren Erlebnissen in Vietnam, den Philippinen und Indonesien. Leider weigerte sie sich, einen Abstecher nach China zu machen, aber man kann nicht alles haben. (Solltest du das lesen: Ich hab' dich lieb! :-*)

Viel Spaß beim Lesen und werdet nicht allzu neidisch auf die Damen und ihren großartigen Reisen. Ich hoffe, ihr bleibt mir bis zu meiner Rückkehr treu.

Die Zeit der letzten Male...

Donnerstag, 16. Mai 2013


Kurz einmal nicht hingeschaut, da ist der Countdown bis zum Abflug plötzlich einstellig, in deiner Wohnung stehen vier Männer und verpacken all dein Leben in Pappkartons und du wohnst mit deinen Katzen im Hotel. Die Zeit rast unerbittlich und langsam beschleicht mich das mulmige Gefühl, dass neben all der Vorfreude bald auch der große Paukenschlag kommt, bei dem ich realisiere, was für ein großer Schritt das ist.

Beijing: Hoffentlich nicht ganz so lonely.
Bis dahin bleibt mir in unserer temporären Unterkunft genug Zeit, mich mit unserer neuen Heimat zu beschäftigen und  ein paar Blogposts vorzuschreiben, damit ich nicht vollkommen von der Bildfläche verschwinde, bis ich wieder online erreichbar bin - ich hoffe einfach darauf, dass es nicht so lange wie in Deutschland dauert, bis man einen Internetanschluss hat.

Letzte Male: Sushi Essen mit Jenny & Sissy.

Ich musste feststellen, was für ein riesiges Gewohnsheitstier ich bin, denn die kleinen und großen "letzten Male" der letzten paar Wochen nagen doch etwas an mir. Von Gedanken über "Oh Gott, das ist das letzte Mal, dass ich hier in unserem Bett schlafe!" bis natürlich den viel zu vielen schmerzhaften Abschieden von geliebten Menschen, die ich nun das letzte Mal für eine lange Zeit sehen werde. Gott sei Dank bin ich ich mit den Gedanken viel zu sehr beschäftigt mit dem Umzug, denn so bleibt nicht viel Raum und Zeit für Melancholie.

Rezept: Vier Arten Seitan

Freitag, 3. Mai 2013

Nachdem ihr also nun wisst, wie ich meinen Seitan herstelle, möchte ich euch heute vorerst einmal vier Arten vorstellen, wie ich ihn dann weiter verarbeite und esse.

1. Geschnetzeltes 



Die wahrscheinlich einfachste Art, Seitan zu essen. Zuerst schneide ich den Seitan in Würfel, dann nach Lust und Laune mit irgendeiner Gewürzmischung (zB. Barbecuegewürz) würzen und in der Pfanne scharf anbraten. Bringt entweder zu Salat oder klassisch zu Gemüse plus Sättigungsbeilage die herzhafte Komponente dazu.

2. Gyros



Die Seitanstücken zuerst in Scheiben, dann in ganz kleine Streifen schneiden, so dass die Masse den kleinen Fleischstücken ähnelt, die man so vom Dönerspieß schneidet. Mit Gyrosgewürz würzen, scharf anbraten und fertig. Perfekt zu Pommes und Ketchup, wenn mal wieder Lust auf was Ungesundes besteht.

3. Gulasch



Ich habe in meinem Leben vorher noch nie Gulasch gemacht, weswegen ich ein x-beliebiges Rezept aus dem Internet gesucht habe und es veganisiert habe. Veganisieren hieß hierbei einfach nur: Fleisch weglassen. Das Gute an der Version mit Seitan ist auch noch, dass das lange Schmoren des Gulasch entfällt, da der Seitan ja ohnehin schon gar ist. Dafür das Gemüse (in meinem Fall Paprika, Champignons, Zwiebeln) und den Seitan in etwa gleichgroße Würfel schneiden. Zuerst den Seitan mit Gulaschgewürz würzen, scharf anbraten und danach das Gemüse hinzugeben. Da die Paprika etwas fester ist, diese zuerst in die Pfanne geben und 1-2 Minuten anbraten, bevor das restliche Gemüse hinzukommt.


Danach  mit ca. 200ml Gemüsebrühe ablöschen und mit Tomatenmark, Pfeffer und dem Gulaschgewürz abschmecken. Leider finde ich das Rezept nicht mehr, an welchem ich mein Gulasch angelehnt habe, aber ihr könnt, wie gesagt, irgendein beliebiges heraus suchen. Dazu gab es bei uns Knödel.

3. "Chicken Nuggets"



Die meisten von uns haben bestimmt schon einmal gesehen, wie echte Chicken Nuggets aussehen, oder? Den Seitan dann einfach in dementsprechend aussehende Medaillons schneiden. Um diese dann anschließend zu panieren, stellen wir drei kleine Teller bereit. Teller 1: Eine 1:1 Mischung aus Mehl und Brathähnchengewürz, auf Teller 2 kommt dann unser "Ei" - 1 EL Sojamehl auf 2 EL Wasser. Auf den Teller 3 verteilen wir unsere Panade. Ich zerhäcksel dafür einfach harte Brötchen vom (Vorvorvorvor-)Vortag, die ich sonst wegschmeißen würde. Ansonsten tun es natürlich auch gekaufte Semmelbrösel.


Das Panieren an sich war eine ganz schöne Sauerei, weil das vegane Ei dann doch nicht leicht zu handhaben ist, aber wir lassen uns nicht beirren und panieren weiter, was das Zeug hält! Danach wie immer in die Pfanne zum Anbraten, fertig! Am Besten auch zu Salat, damit das Mahl nicht zu schwer wird.



Vielleicht ist euch aufgefallen, dass ich viel mit Gewürzmischungen arbeite. Gewürze sind bei Fleischalternativen einfach das A&O und früher dachte ich mir eigentlich immer "Wieso so viel Geld für Gewürzmischungen ausgeben, wenn man das meiste davon sowieso im Schrank zu stehen hat?" Weit gefehlt: in den meisten Gewürzmischungen sind einfach viel mehr Komponenten, die auch viel harmonischer zusammen gemischt sind. Also ging ich in den Supermarkt und kaufte mir meine ersten beiden Gewürzmischungen, die auf Dauer aber ganz schön langweilig wurden. Auf der Suche im Internet nach ein wenig Abwechslung stieß ich dann in einem großen veganen Onlineversand auf die Probepackung Gewürzmischungen von Sonnentor. Genau das, was ich gesucht hatte, schließlich will man auch kein Geld ausgeben für Gewürze, die einen im Endeffekt nicht schmecken. Und was kann ich sagen: Ich war begeistert! Ich habe es geliebt, mich durch die Gewürzmischungen durchzuprobieren und war von den meisten restlos begeistert - allen bis auf Alladins Kaffeegewürz. Ich mag einfach keinen Kaffee und habe noch keinen Weg gefunden, das Gewürz anders einzusetzen.

Da ich meine Begeisterung mit euch teilen wollte, habe ich bei Sonnentor angefragt, ob sie ein Gewinnpaket schnüren könnten für meine Leser, damit ihr auch einmal in den tollen Genuss der Gewürze kommen könntet. Als das Paket dann ankam war ich total sprachlos: nicht nur für euch kam ein Riesenschwung Gewürze an, ich bekam von jedem Produkt auch noch eines für mich und dazu noch zahllose weitere Proben anderer Sonnentor-Produkte  (Tausend Dank, Maria!)

Gewinnspiel

Inhalt:

- 50g Gute Laune Tee (Kräuterteemischung)
- Würz dich um die Welt - Probier mal!
- Gewürz- Blüten - Probier mal!
- 35g Witwe Boltes Brathendlgewürz
- 35g Habeshas Berberergewürz
- 30g Lieschens Lammgewürz
- 60g Tante Mizzies Bratengewürz
- 22g Sieglindes Erdäpfelgewürz
- 40g Frankies Barbecuegewürz

Insgesamt hat das Paket einen Wert von 39€!
Das Gewinnspiel ist für alle Leser über 18 aus Deutschland offen. Schluss ist am 12.05.2013 - dann lasse ich den Zufall entscheiden und kontaktiere den Gewinner per E-Mail!

Was ihr tun müsst um zu gewinnen? Einfach unten mit Name und einer gültigen E-Mail kommentieren! Keine Bedingung, aber ich würde mich freuen, wenn ihr Sonnentor und Pekingenten.com ein Like bei Facebook schenkt!

Projekt: Liebesbekundung an Leipzig

Donnerstag, 2. Mai 2013

Leipzig,

Ganze sechs Jahre durfte ich dich meine Heimat nennen und ich danke dir, dass du mich so gut aufgenommen hast. Ich weiß noch genau, dass ich dich überhaupt nicht mochte, als ich dich nur flüchtig kannte, doch dann führte uns das Schicksal zusammen. Ganz genau erinnere ich mich an den Tag, an dem ich den Brief bekam, dass du nun mein neuer Wohnsitz sein solltest (am Geburtstag der besten Freundin, Stunden vorher noch bangend, dass das Leben uns auseinander reißen würde!) Genau so gut kann ich mich an den Tag, die Stunden, die Minuten erinnern, die ich dich das letzte Mal sah. Als ich aus den Zug stieg und in der Westhalle diesen typischen Geruch des Subways dort wahrnahm, war es, als wäre all die Zeit ohne dich nie vergangen. Viel hat sich geändert in den zehn Monaten, aber das wohlige Gefühl von Heimat und Geborgenheit war sofort wieder da.


Lieblingsstadt, nicht nur dass ich dich mit meiner besten Freundin teilen durfte, du hast mich auch mit ein paar anderen großartigen Menschen zusammengeführt, die alle dich zufällig als Studienstadt ausgewählt haben (Dafür kann ich dir nicht genug danken!) Die gemeinsamen Sommertage in deinen Parks werden nie vergessen sein, die langen durchtanzten Nächte so nahe, dass ich meine schmerzenden Füße beinahe fühlen kann. All die Erinnerungen, wie der großartige Blick auf das Völkerschlachtdenkmal direkt aus dem Fenster meines WG-Zimmers oder das eine Mal, als ich tatsächlich dort hinauf ging und fast um kam vor Erschöpfung. Viele Dinge gibt es, die man an dir erst (recht) zu schätzen weiß, wenn man nicht mehr bei dir ist: die günstigen Mieten, die kurzen Wege, die tolle Architektur - in dich muss man einfach verliebt sein!


Goethe nannte dich wegen deiner Schönheit Klein Paris, heute sagt man über dich oft "Wie Berlin, bloß in kleiner!", aber mal Hand auf's Herz, du bist und bleibst einzigartig. Die letzten Minuten mit dir waren furchtbar schmerzlich und ich rang mit meiner Fassung, aber auch du schienst nicht allzu fröhlich über meine Abreise zu sein - so neblig und grau du an diesem Morgen vor mir lagst. Sei dir gewiss, wenn mich jemand fragt, wo ich herkomme, werde ich immer mit "Leipzig" antworten . Lebewohl, bis in ein paar Jahren!

Bis dahin werde ich in Beijing leben, einer Stadt, in die auch Thomas gerne mal reist. Diese Megastadt ist unter den Top 5 seiner Lieblingsstädte, aber ob sie es auch auf den ersten Platz geschafft hat, das erfahrt ihr morgen auf seinem Blog!

Projekt: Meine Lieblingsstadt

Mittwoch, 1. Mai 2013

Es geht in eine neue Runde! Wieder einmal haben sich ein paar Blogger aus der Blogger Lounge sich mir angeschlossen, an der neuen Bloggerreihe teilzunehmen, die sich ganz dem Thema "Meine Lieblingsstadt" widmet. Da es mittlerweile fast eine gute, alte Tradition ist, mache ich morgen auch gleich einmal den Anfang.

Vielen Dank an Sabrina für die Graphik zum Event!

1. Mai – Eröffnungspost
2. Mai – Stefanie - http://www.pekingenten.com/
3. Mai – Thomas - http://reisenundessen.de/
4. Mai – Anni - http://wasserstoffperoxid.blogspot.de/
5. Mai – Lidia - http://www.pardonme.de/
6. Mai – Sabrina - http://fairytalemiracle.blogspot.de/
7. Mai – Yoyo - http://eros-and-psyche.com/
8. Mai – Lia - http://diary-of-lia.blogspot.com/
9. Mai – Lena - http://verschwenden.blogspot.de/
10. Mai – Jana - http://www.abcdefotografie.blogspot.com/
11. Mai - Nikki - http://www.live-every-moment.de/
12. Mai – Flo - http://www.floeyeliner.de/
13. Mai – Hana - http://ihanakoi.blogspot.de/
14. Mai – Franziska - http://www.thfranzi.blogspot.de/
15. Mai - Sabrina - http://7hundert.blogspot.de/
16. Mai – Lea - http://voguerella.blogspot.de/
17. Mai – Christine - http://keksundkarotte.blogspot.com/
18. Mai – Missy - http://deliciousdrug.blogspot.com/
19. Mai – Ravi - http://www.schnelliethefashionmonster.blogspot.de/
20. Mai – Ana - http://shena-life.blogspot.de/
21. Mai – Deniz - http://denim-rouge.blogspot.com/
22. Mai – Ninespo - http://ninespo.wordpress.com/
23. Mai – Jessica - http://www.freakin-minds.de/
24. Mai – Jessi - http://sinnesengel.blogspot.de/
25. Mai – Minhxi - http://minhxilubchu.blogspot.com/
26. Mai – Sarah - http://www.forever-blondie.net/
27. Mai – Jacqueline - http://www.jacqueline-paradise.com/
28. Mai – Sarah - http://www.sarahsneverland.de/
29. Mai – Ariane - http://heldenwetter.blogspot.de/
30. Mai - Dan Tran - http://www.misplaced-mirth.com/

Rezept: Grundrezept Seitan

Montag, 29. April 2013

Ruhig ist es hier geworden, aber neben dem positiven Freizeitstress der letzten Wochen werden die Vorbereitungen für den Umzug immer intensiver (Stichwort: 530€-Einkauf bei DM) und somit finde ich momentan kaum einen Nerv, mich an sinnvolle Posts zu setzen. Nichts destotrotz, habe ich schon vor Ewigkeiten die Fotos gemacht, wie ich meinen Seitan herstelle, weil nach meinen Seitanspießen viele an dem Rezept interessiert waren.

Der aufmerksame Leser wird wahrscheinlich schon wissen: Ich bin faul und sehr praktisch veranlagt. Ich mache meinen Seitan daher meistens ohne tausend Zutaten und variiere die Gewürze frei nach Laune.


Zutaten:
- 180g Gluten (ich kaufe immer hier)
- 240ml Wasser
- 60ml Sojasauce
- 2 EL Hefeflocken
- 2-3 EL Gewürze


Zum Thema Gewürze sei gesagt: Ich würze meinen Seitan nie sehr stark, da ich lieber - je nach Verwendungszweck - nach würze, wenn ich ihn zubereite. Ansonsten sind einem bei den Gewürzen alle Möglichkeiten offen. Ein Mix aus süßer und scharfer Paprika und Chili für einen etwas ungarisch anmutenden Geschmack oder Curry, Cumin und Garam Masala für einen Hauch Indien. Und ein absoluter Geheimtipp: Liquid Smoke für ein herrlich rauchiges Aroma! Mittlerweile bin ich aber ein richtiger Fan von Gewürzmischungen geworden - dazu gibt es morgen dann aber mehr, zu Gewinnen gibt es auch etwas!


Wie beim Backen gilt auch: Zuerst die trockenen Zutaten zusammen mischen, dann die flüssigen dazu und kräftig kneten. Und weil Kneten soooo anstrengend ist, hole ich mir dazu immer meinen Lord Seitan zu Hilfe! Oft ist die Masse noch zu trocken, so dass ich noch ein, zwei Schluck Wasser dazu tun muss, damit der Teigkloß auch das ganze Gluten aufnehmen kann. Den Seitan dann in relativ kleine Stücke schneiden, weil sie im Topf gigantisch werden und somit auch schneller im Inneren gar werden.

Größenunterschied vor und nach dem Kochen.
Die Seitanstücken werden nun für eine ganze Stunde in einen selbstgemachten Sud gekocht. Wichtig: Nehmt dafür den größten Topf, den ihr habt! Die Masse wird durch das Kochen ungefähr vier Mal so groß und bei meinem ersten Seitanmachen kochte alles über und ergab eine riesige Sauerei! Für den Sud zerteile ich grob eine Zwiebel, zerdrücke ein paar Knoblauchzehen und gebe sie im Ganzen in heißes Wasser. Zwei Esslöffel körnige Gemüsebrühe, einen guten Schluck Sojasauce und einige der in der Seitanmasse verwendeten Gewürze dazu und sobald es kocht, die Seitanstücke einzeln vorsichtig hinein geben, damit sie nicht zusammen kleben. Nicht vergessen: Ab und zu mal umrühren und bereits verdunstetes Wasser wieder auffüllen!


Wenn die Masse dann eine Stunde im heißen Blubberbad war, in einem Sieb abtropfen lassen und noch etwas ausdrücken.

Wie ihr auf dem vorletzten Foto sehen könnt, sieht Seitan an sich nicht allzu spektakulär aus, aber er ist sehr vielseitig einsetzbar. Eine Möglichkeit, was man damit machen könnt, zeigten bereits meine marinierten Seitanspieße. Vier weitere Varianten stelle ich euch dann morgen vor!

Der Seitan hält in einer luftdicht verschlossenen Dose bis zu einer Woche. Desweiteren habe ich auch gelesen, dass man ihn auch bis zu einem Monat einfrieren kann, aber da er bei mir nie lange hält, habe ich damit selbst noch keine Erfahrungen machen können.

Ich hoffe, ich konnte das Mysterium Seitan nun etwas lüften, denn an sich ist die Herstellung super einfach. Sollten weitere Fragen bestehen, werde ich diese mit Freude beantworten.

Ein Beutel für's Leben: Der jute Jute!

Samstag, 13. April 2013

Damals, Anfang der 2000er erschienen sie plötzlich wieder auf der Bildfläche. Diese Beutel, mit knutschenden Reptilien drauf, die man eigentlich früher nur benutzte, um seine Pfandflaschen zurück in den Supermarkt zu bringen. Mit der Zeit aber durchlebte der Jutebeutel eine Evolution: die Träger wurden länger, damit man sie bequem über der Schulter tragen konnte, die Farben variierten abseits vom schnöden Baumwollweiß und eine schier unglaubliche Anzahl von Aufdrucken gesellte sich zu denen mit Supermarktlogos. Ich muss gestehen, dass ich mich am Anfang wegen dem ganzen Hipster-Image etwas dagegen wehrte, aber irgendwann eroberte das erste Beuteldesign mein Herz und der erste Stoffi zog in meinen Schrank ein. Diese Dinger sind auch unheimlich praktisch, es passt massig viel Zeug rein, das man - ja, ich gestehe - mitunter zwar stundenlang in seinen Untiefen erst einmal finden muss, aber er lässt sich gleichzeitig auch im Nullkommanix zur Einkaufstasche umfunktionieren. Zumal auch so platzsparend zusammenfaltbar, dass man einen zweiten immer mit sich tragen kann, quasi der Beutel im Beutel, Jute-ception!

"It's funny because it's true!"
Damit auch euch einer dieser Alleskönner im nahenden Frühling begleiten wird, verlose ich zwei Jutebeutel von Beutel 3000, die mir NurBeutel.de liebenswerterweise zur Verfügung gestellt hat. Bei NurBeutel.de findet ihr, wie der Name schon sagt, ausschließlich Stoffbeutel jeglicher Art. Bei der großen Auswahl an Farben, Prints und Jutebeutelsprüchen sollte eigentlich für jeden etwas dabei sein!

a Rafflecopter giveaway
Teilnahmen darf jede/r über 18 Jahren, mit Wohnsitz in Deutschland. Das einzige, was ihr wirklich machen müsst, ist mir einen Kommentar zu hinterlassen, um mir euren Wunschbeutel zu verraten. 
Viel Glück!